Montag, 26. März 2012

Srbi u Austriji

Srpsko stanovništvo u Austriji bez sumnje je jedan od važnih mostova koji nas spaja sa Srbijom. Sticanje austrijskog državljanstva, a samim tim i učešće Srba u politici je trajan proces, ali se već sada srpska imena mogu naći u svim delovima našeg društva, ocenjuje predsednik Austrije Hajnc Fišer u ekskluzivnom razgovoru za "Vesti".






Hajnc FišerOn dodaje da je Srbija na dobrom putu evropskih integracija i da će Austrija nastaviti da je podržava.







Kakvi su Vaši utisci o ulozi Srba u austrijskoj državi i društvu?

- Nedavno sam video podatke da je Beč treći po broju Srba grad u svetu. U Beču živi skoro 200.000 Srba i mnogi od njih su veoma dobro integrisani. Srpska imena ćete naći u svim delovima našeg društva, u ministarstvima, umetnosti, sportu, biznisu, medicini.





Ipak, uzimajući u obzir broj Srba u Austriji, da li mislite da bi mogli imati uticajniju ulogu i u društvu i u politici?

- Pravni sistem u Austriji omogućava da neko može zatražiti državljanstvo čak i posle četiri godine provedenih u zemlji ukoliko nema prepreka. Srbi u Austriji postaju austrijski državljani i tako stiču pravo da glasaju i da budu birani, i da igraju ulogu politici. Već sada imamo članove srpske zajednice na liderskim pozicijama u sindikatima, ministarstvima, Privrednoj komori, parlamentu Beča...



Freitag, 2. März 2012

Lehrgang Interkulturelle Kompetenzen

ab 26.03.2012


Lehrgang Interkulturelle Kompetenzen. Leben und arbeiten in interkulturellen Zusammenhängen. März - Nov. 2012

Bildngshaus Batschuns

Eine Weiterbildung für Personen, die beruflich mit Menschen aus anderen Kulturen zu tun haben - aus Verwaltung in Gemeinden, Bezirk und Land, Krankenhaus, Sozialbereich, Jugendarbeit, Personalverwaltung, entwickelt vom Interkulturellen Zentrum Wien, in Zusammenarbeit mit dem Bildungshaus Batschuns und "okay.zusammen leben"

Zeitlicher Umfang: 2x3 Tage, 1x2 Tage und 5 Abende, Start: 26. - 28. März 2012

Information: Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, A-6835 Zwischenwasser, Tel.: +43-5522-44290-0, E-Mail: bildungshaus@bhba.at, Internet: www.bildungshaus-batschuns.at

Mittwoch, 29. Februar 2012

Interkulturelle Konflikttransformation und Mediation

19.04.2012 ab 09:00 Uhr bis 20.04.2012 um 18:00 Uhr



Seminar für MediatorInnen, SozialarbeiterInnen, LebensberaterInnen, BeraterInnen, PsychotherapeutInnen sowie Personen, die beruflich oder privat mit Personen zu tun haben, die sich aufgrund nationaler, religiöser, sprachlicher und/oder sonstiger kultureller Prägungen von einem selbst unterscheiden.

Referierende: Dr. Christiane Hartnack, Krems. Anmeldung bis 26. März 2012

Information: Schloss Hofen. Wissenschaft und Weiterbildung, Veranstaltungszentrum Kapuzinerkloster, Kirchstraße 38, A-6900 Bregenz, Fachbereich Soziale Arbeit, Tel.: +43-5574-43046, E-Mail: soziales@schlosshofen.at, Internet: http://www.fhv.at/weiterbildung/gesundheit-soziales/Handlungsfeld-Interkulturell

Interkulturelle Kompetenz für Mitarbeitende im Bürgerservice

20.03.2012 ab 09:00 Uhr bis 21.03.2012 um 17:00 Uhr


Vertiefung: Länderspezifisches Wissen und Reflexion von Alltagssituationen

Referentin: Dr. Almute Nischak, Ethnologin und Empirische Kulturwissenschaftlerin, Systemische Therapeutin und Berater

Information: Schloss Hofen, Wissenschaft und Weiterbildung, Hoferstraße 26, 6911 Lochau, Sandra Winder, Seminaradministration, Tel.: +43-5574-4930 131, E-Mail: sandra.winder@schlosshofen.at, Internet: Verwaltungsakademie

Gesundheitsprogramm für Migrantinnen

15.03.2012


Gesund leben in Wolfurt.
Fachstelle Frauengesundheit FEMAIL in Kooperation mit der Gemeinde Wolfurt

Das gesamte Gesundheitsprogramm wird von einer Dolmetscherin begleitet.

10 Nachmittage, 1x/Woche, Start: Donnerstag, 15.03.2012, 14.00 - 16.00 Uhr

Ort: 6922 Wolfurt, Kellhofstraße 3/2. Stock. Alter Schwanen, Kosten: 30,- Euro

Information und Anmeldung: FEMAIL - FrauenInformationszentrum Vorarlberg, Cigdem Gökmen-Erden, Tel.: 0650 3944851

Mittwoch, 1. Februar 2012

Egger distanziert sich nicht von Strache

Egger distanziert sich nicht von Strache


Dieter Egger distanzierte sich auch am Mittwoch nicht von Straches Aussagen.

 FPÖ-Chef hat sich auch in der aktuellen Stunde – im Rahmen der Vorarlberger Landtagssitzung – nicht von dem vermeintlichen “Juden-Sager” seines Partei-Chefs Heinz Christian Strache distanziert.(2 Kommentare)

Heftige Kritik musste der Vorarlberger FPÖ-Chef Dieter einstecken, der auch am Mittwoch vermissen ließ sich vom “Juden-Sager” seines Bundesparteiobmanns Heinz Christian Strache zu distanzieren. Dieser nahm gestern erstmals in der ZiB2 selbst Stellung und fühlte sich lediglich missverstanden. Strache ortete eine parteipolitisch inszenierte Medienschlammschlacht gegen ihn und seine Partei.

LH Markus Wallner: “Sie sind zu weit gegangen”

“Ich würde mich schämen – lernen Sie Geschichte”, sagte SPÖ-Parteichef Michael Ritsch zum Vorarlberger FPÖ-Chef und auch der Landeshauptmann Markus Wallner fand klare Worte: “Sie stellen sich bewusst hinter die Aussagen von Strache. Sie sind einen Schritt zu weit gegangen. Vorarlberg ist eine fortschrittliche Region und unser Land und dieses Haus haben das nicht verdient.“


Was machen die anderen Landtagsabgeordnete wie Benzer? Sie ist Volksschuledirektorin. Kann so eine Person eine Volksschule führen, die hinter solchen Aussagen steht?

Was machen wir in Vorarlberg mit solchen Politikern. Dürfen diese im Landtag sitzen!!!!!!!!!!!!!!!!!


Dienstag, 31. Januar 2012

„Wir sind die neuen Juden.“

Sind das die neuen Aussagen die wir in diesem Jahrhundert brauchen.

Das war wie die Reichskristallnacht.“

FPÖ-Chef Dieter Egger distanziert sich bislang nicht von Straches „Juden-Sager“
Wieso wundern wir uns, dass Fremdenhass noch ein Thema ist!
Gewisse Politiker leben doch noch in einer NS-Zeit und polarisieren Jugendliche mit solchen aussagen.

 Was noch schlimmer ist, ein großer Teil der Serben sind noch Anhänger Straches  nur weil er beim Thema Kosovo auf der Seite der Serben steht.

Ich glaube, dass sehr viele Serben vergessen haben was in dieser Zeit passiert ist.

Was wird ein Egger morgen zu diesem Thema sagen? Braucht Vorarlberg solche Politiker oder will Herr Egger so schnell wie möglich seinen Arbeitsort nach Wien verlagern?

Montag, 30. Januar 2012

Türken dürfen nicht in eine Vorarlberger Disco!!

„Du kommst heute nicht rein.“ Mit diesen Worten wurde der Götzner Cem Sürmeneli (20) vom Türsteher abgewiesen. Der Sportgymnasiast wollte jüngst, wie so oft, mit ein paar Kollegen im Rush-Club in Bürs feiern. „Ich habe den Türsteher gefragt, ob Ausländerverbot sei. Er hat geantwortet: Nein, Türkenverbot. Das wäre eine Anweisung von oben“, erzählt der 20-Jährige.


Leider ist dieses ja nicht das erste mal. Als ich noch jugendlicher war, ist es mir öfters auch so gegangen.
Wir schauen nicht aus wie Österreicher und das macht das Image der Disco kaputt.

 Also damals vor 20 Jahren = heute = Integration in Vorarlberg ?

Freitag, 27. Januar 2012

"Wir suchten Türkinnen, die groß genug für die Maschinen waren"



Die Mechanismen waren zweckorientiert. Bertram Jäger, lange hochrangiger Christgewerkschafter und ÖVP-Politiker in Vorarlberg, erinnert sich, wie eine Textilfabrik vorging. Der Personalchef persönlich reiste in die Türkei, um geeignete Leute anzuwerben. Bei Frauen achtete er etwa darauf, dass sie groß genug waren für die Maschinen in der Weberei, die sie zu bedienen hatten.



Der Arbeitsmarkt war damals streng reguliert, die Staatsgrenzen - nicht nur zu den kommunistischen Länden - kaum durchlässig. Österreich schloss sogenannte Anwerbeabkommen, erst mit Spanien, dann mit Jugoslawien, dann mit der Türkei. Die Sozialpartner handelten je nach Branche Kontingente an Gastarbeitern aus. Eigene Kommissionen reisten in den Süden und suchten aus den Bewerbern für Jobs in Österreich die besten aus. Und der ÖGB achtete darauf, dass diese Leute Gastarbeiter mit befristeter Arbeitserlaubnis blieben und nach getaner Arbeit tunlichst wieder heimkehrten.



Montag, 23. Januar 2012

Lehrstellen für Personen mit Migrationhintergrund auch in der Gemeindeverwaltung wichtig



Jede Gemeinde diskutiert gerne über die Lehrlingssituation in Ihrer Kommune. Doch muss ich leider feststellen, dass nicht viele oder sogar keine Person mit Migrationhintergrund eine Lehrstelle in der Gemeindeverwaltung hat.

Genauso auf Landesebene habe ich keine Verbesserung bemerkt.

Sind Personen mit Migrationhintergrund in Gemeinden nicht eine Bereicherung??????????